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Nachhaltigkeit pur

Nachhaltige Mode mit Ecoalf

Einkaufen und gleichzeitig Müll vermeiden. Geht das? Das geht! Beim sogenannten Upcycling werden überschüssige Stoffe aus Industrieproduktionen, aber auch Einzelprodukte wie PET-Flaschen, alte Autorreifen oder Abdeckplanen recycelt und veredelt. So werden sie zu Jacken, Sweatern, Taschen oder zu Mänteln modelliert.
Wir stellen Ihnen Ecoalf vor, ein Modelabel das "upcycelt".

Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft - Was nicht gebraucht wird, entsorgt man ganz leicht in der nächstliegenden Mülltonne und kümmert sich nicht weiter darum. Das fand auch Javier Goyeneche, als er sich zur Entwicklung von Ecoalf entschied – eine Marke, die alte Autoreifen, PET-Flaschen und Fischernetze wiederverwertet und daraus schöne Sweater, Jacken, Taschen, Schuhe und Mäntel schafft. Allein schon für die Findung von passenden Produktionsstätten, die in der Lage waren aus PET-Flaschen und alten Fischernetzen, Stoffe zu weben, benötigte Javier ein gutes Jahr.

Der ungewohnte Name des Labels verbindet Eco (ökologisch) mit dem Namen seines kleinen Sohnes Alfredo. Javier wünschte sich eine nachhaltige Welt für seinen Sohn und hat es sich zum Ziel gesetzt mit seiner Marke einen Beitrag dazu zu geben.

Auf allen Produkten des spanischen Labels Ecoalf ist ein Aufnäher, auf dem der genaue Verbrauch an Herstellungs-Ressourcen aufgeführt ist. So weiß der Träger oder die Trägerin sofort, was für eine ökologische Bilanz das Kleidungsstück bei der Produktion hinterlassen hat. Neben der Nachhaltigkeit seiner Produkte, ist es Javier Goyeneche wichtig, schöne Designs zu entwerfen. Seine Mode soll nicht nur nachhaltig, sondern auch ästhetisch sein.

«Trash is good news»

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